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Tibet Initiative
 


Die Lehre Buddhas ist nichts dogmatisches.
 Im Gegenteil forderte der Buddha selbst seine Schüler immer und
immer wieder dazu auf, ihr Hirn einzuschalten und selbst zu denken.

Gerade aber im tibetischen Buddhismus wird dieser Grundsatz jedoch gern
auch mal "zur Seite gelegt", wenn es um die Frage nach dem Lehrer, Guru
oder Lama geht. Da geht es dann oft mehr um die Verehrung eines Lama
als um die Umsetzung der essentiellen Inhalte des Dharma, die da heißen:
Mitgefühl, Selbsterkenntnis und Freiheit.
Wir wollen auf dieser Seite einige Hinweise und gute Seiten aus dem Inter-
net veröffentlichen, die keine Scheu haben, sich diesem Thema zu widmen.
Auch wir sollten keine Scheu haben, uns diesem Thema zu stellen.



Der deutsche Mönch Tenzin Peljor war lange in der äußerste umstrittenen New Kadampa Tradition tätig und hat sich nach seiner Ablösung von  dieser Gruppe intensiv mit der Sektenbildung in buddhistischen Gruppen im Westen befasst. Seine umfangreiche Seite ist hier zu finden:

  http://www.buddhistische-sekten.de/ 


Wer nicht nur Ross sondern auch Reiter genannt haben möchte, ist bei folgender Seite gut aufgehoben. Eine Menge Informationen, die man nicht außer acht lassen sollte, wenn man sich für das Vajrayana interessiert. 

 http://info-buddhismus.de/


Eine sehr gut recherchierte und informative Seite eines ehemaligen Schülers
der "Nydahl Organisation".  F. Rupprecht setzt sich hier sehr intensiv mit der
Übertra-gungslinie der Karma-Kagyü Schule auseinander, stellt diese dar und
beleuchte manche fragwürdige Entwicklung ohne dabei polemisch zu werden.
http://www.texte-zum-buddhismus.de/kagyue-uebertragungslinie.htm


Herbert Rusche, ein exellenter Beobachter der buddhistischen Szene, politisch
aktiver Mensch und im Vorstand der Deutschen Buddhistischen Union hat in
seinem blog einen Artikel zu sexuellem Missbrauch in buddhistischen Gruppen
gestellt. Außerdem weitere Themen, die von Interesse sein können.
http://herbertrusche.blogspot.com/2009/06/sexueller-missbrauch-und-buddhismus.html





















In seinem Buch "Broken Buddha" nimmt der Theravada-Mönch Bhante S.
Dhammika gegenüber den buddhistischen Ritualen in den Ländern des
so genannten südlichen Buddhismus kein Blatt vor dem Mund. In zum Teil
schockierenden Bildern berichtet er von völlig verkrusteten Strukturen,
korrupten Mönchsorden und mitgefühlslosen Ritualanhängern.
"Broken Buddha - Plädoyer für einen neuen Buddhismus"
Bhante S. Dhammika,  Edition Steinrich


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