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Gerade auf dem Weg des Buddhismus ist es wichtig, sich auf Lehrer
zu stützen, die einem die Methoden und Übungen erläutern können.
Zwar kann man sich nur an das Buddhawort halten, wie es in den
überlieferten Texten geschrieben ist. So halten es vor allem die An-
hänger des Theravada. Allerdings kann man sich auch an solche
Lehrer wenden, die ein großes Wissen angesammelt und durch ihre
Übung von Mitgefühl und Geduld eigene Erfahrung gesammelt haben
und einem auf dem Weg helfen können. Unabdingbar notwendig wird
ein qualifizierter Lehrer auf dem Pfad des Vajrayana, weil man hier
auch mit sehr starken emotionalen Zuständen arbeitet. Und damit
auf gefährliches Terrain kommt, auf dem man nicht allein sein sollte.
Siehe auch folgende Seite "Gurus und Lamas"



Der 10. Sangye Nyenpa Rinpoche lebt in Nepal/Kathmandu, wo er zusammen mit Tenga Rinpoche das Kloster Benchen Phuntsok Dargyeling betreut. Er gilt als der mit den Lehren des Buddha am tiefsten vertraute  Lehrer der     Karma-Kagyü Linie. Persönlich bekannt ist er uns seit 1991. Er weihte im Jahr 2006 unser Zentrum in Villingen persönlich ein.


Tenga  Rinpoche gehört  zu  den   wenigen  lebenden  buddhistischen Meistern, die ihre Ausbildung  im alten Tibet erhalten haben. Nach dem Einmarsch der Chinesen 1959 flüchtete Rinpoche nach Nepal. Seit fast 30 Jahren besucht Rinpoche regelmäßig Europa und ist hier mit zu einem der wichtigsten Lehrer des Dharma geworden. Tenga Rinpoche ist uns persönlich bekannt seit 1992.

Homepage Benchen:  http://www.benchen.org


Sangter Tulku lebt im Kloster Benchen in Kathmandu. Unter Tenga Rinpoche hat er ein drei Jahres Retreat absolviert. Er hat außerdem Verantwortung für ein Kloster in Sikkim, wo er geboren  und dort als Reinkarnation eines Meisters der Nyingma Schule erkannt wurde. Wir haben ihn kennengelernt 2008 in Kathmandu, im Jahr 2010 war er erstmals in Villingen.


Er ist im Zentrum Allmuthen in Belgien als so genannter Residentlama. Lama Ngawang wuchs im Kloster Benchen bei Tenga Rinpoche in Kathmandu auf und machte dort auch sein traditionelles Drei-Jahres Retreat. Bei uns zu Besuch war er im Januar 2008 und 2010.



Yesche Udo Regel erhielt 1980 persönlich die Mönchsgelübde vom damaligen 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje (siehe auch unter Die Karmapas) und nahm am ersten traditionellen Drei Jahres Retreat in Deutschland, das Ende der Achziger in Hallscheid vom verstorbenen ehrwürdigen Gendün Rinpoche geleitet wurde, teil. Danach leitete er über etliche Jahre das Retreatzentrum Hallscheid in der Nähe Köln. 1997 gab er seine Mönchsgelübde zurück und arbeitet seither als selbstständiger Meditationslehrer und leitet Kurse für Buddhismus. Er kommt jährlich zu uns, um einen Vortrag im Vorfeld eines Kurses in unserem Partnerzentrum Sangye Ling in Bruggen zu halten. Im Internet findet man ihn hier  http://www.yesche.de



Lama Tashi hat ein traditionelles Drei-Jahres Retreat Ende der 1970 er Jahre unter der Leitung des verstorbenen ehrwürdigen Kalu Rinpoche absolviert. Er übernahm danach für über ein Jahrzehnt die Leitung des damaligen Retreatzentrum Karma Tschö Phel Ling in Dänemark. Seit Mitte der 90er lebt Lama Tashi in Heidelberg, er hat unser Zentrum seit Gründung im August 2006 schon mehrmals mit Kursen besucht. Persönlich kennen wir Lama Tashi seit 1989. 


Lama Yönten Palsang kam 1990 in Kloster von Tenga Rinpoche im Alter von 13 Jahren. 1999 nahm er an einem 3-Jahres Retreat teil und kam im Jahr 2003 nach Allmuthen/Belgien, um hier Residentlama zu werden und wo er zusammen mit Lama Ngawang das Zentrum führt. Lama Yönten war im Oktober 2010 erstmals bei uns im Zentrum zu Gast. (Siehe auch Impressionen Ausflug in die Alpen)

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