Der genaue Verlauf des Wochenendes ist auf der ersten Seite dieser Homepage zu finden. Beginn jeweils 10 Uhr am Samstag und Sonntag.
Wir fahren fort mit den "100 Verse
an das Volk von Tingri" von Padampa Sangye, einem "Mahasiddha" aus Indien im 10. Jahrhundert. Padampa Sangye war maßgeblich mit verantwortlich dafür, dass die buddh- istische Lehre in Tibet Fuß fassen konnte und er gilt auch als Überbringer verschiedener tiefgründiger Meditationsmethoden. In dieser Zeit gab er auch die "100 Verse an das Volk von Tingri". In diesem Text
werden Belehrungen zur Sicht, Meditation und Auswirkung der
buddhistischen Lehre in sehr komprimierter Form gegeben. Diese Belehrungen können dabei nicht nur auf der meditativen Ebene genutzt werden sondern auch ganz konkret im Alltag und im Umgang mit anderen. Dabei spielt es keine Rolle, aus welcher Zeit oder welcher Kultur dieser Text kommt, da seine grundlegende Aussage geradezu zeitlos zu nennen ist und vor allem mit den menschlichen Problemen zu tun hat, die immer und überall zu finden sind. Wir treffen uns ab 15.30 Uhr zu Kaffee und Kuchen, Schluss gegen 19 Uhr. Bitte Papier und Schreibzeug mitbringen, den Text stellen wir gern, gegen einen Kostenbeitrag von sechs Euro kann dieser auch bei uns erworben werden. Beginn ist um 15.30 Uhr, kostenlose Teilnahme
Auf unserer Seite Vorträge könnt ihr die 100 Verse mit den Kommentaren von Tenga Rinpoche nach jedem Sonntagsgespräch herunterladen.
Vier Sitzungen mit gemeinsamen Mittagessen, 10 bis 18 Uhr
Nochmals wie die letzten Male schon die Praxis auf Dorje Sempa. Auch beim nächsten Termin werden wir Vormittags von 10 bis 13 Uhr zwei Mal diese Praxis machen, dazu gibt es einige Erläuterungen zur Praxis und Dharma allgemein. Zwischen 15 und 18 Uhr machen wir dann nochmals zwei Sitzungen, das Mittagessen nehmen wir gemeinsam bei uns ein und lassen es uns dabei gut gehen. Es wird, wie üblich, eine leckere Suppe geben.
Kostenlose Teilnahme. Wer aber möchte, ist herzlich eingeladen, etwas Geld für Essen und unsere Arbeit zu spenden. Der Betrag ist natürlich jedem freigestellt, je nach Möglichkeiten und Wünschen.