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Buddha, Dharma und >Sangha gelten als die drei Juwelen, zu
denen ein Buddhist >Zuflucht nimmt. Der Buddha ist dabei wie
ein Arzt, der unsere Krankheit, das Leiden, diagnostiziert. Der Dharma ist die
Medizin, die wir nehmen, um zu gesunden, sprich, selbst zur Erleuchtung zu
gelangen. Und die Sangha ist die Gemeinschaft, die uns auf diesem Weg
unterstützt.
> 1.
Das oberflächlich für alle erkennbare und erlebbare Leiden von Geburt, Alter,
Krankheit und Tod. 2. Das subtilere Leiden der Veränderung und des
ständigen Wandels. Nichts in Samsara ist beständig, daher kann auch nichts
darin beständig Glück bedeuten sondern wandelt sich irgendwann in Leiden, wenn
man zu sehr daran anhaftet. Wird verglichen mit dem Rausch der Verliebtheit,
der sich nach einiger Zeit in Abneigung verwandelt oder dem Genuss eines köstlichen
Mahls, dass vergiftet ist und zum Tode führen kann. 3. Das Leiden, das
daraus entsteht, dass man nicht wirklich frei ist, zu entscheiden wie man lebt.
Wir werden geboren, ohne darüber entscheiden zu können, müssen sterben und
haben darauf keinen Einfluss. Am wichtigsten ist, dass wir keinerlei wirklichen
Einfluss darauf haben, wie wir unseren Geist erleben, da wir beständig der
Illusion erliegen, ein unabhängiges Ich zu sein. Daraus resultieren alle
negativen Emotionen wie Hass, Gier, Stolz, Eifersucht und Verblendung. Es ist
ausgesprochen schwierig, diese dritte Leiden zu erkennen und zu akzeptieren, da
wir das Ausmaß dieses Leidens meist nicht erkennen können, weil es uns
einerseits zu Gut geht, sprich, wir leben zufrieden vor uns hin und
merken nicht, wie die Zeit unwiederbringlich verrinnt und wir nichts an >Verdienst
ansammeln. Oder wir erleben andererseits zu großes Leid und haben
keine Kraft, uns einer gewissen Spiritualität zuzuwenden. Von beiden
Hindernissen frei zu sein und gleichzeitig Vertrauen in den >Dharma zu
haben ist so selten, dass diese Gelegenheit schließlich kostbare menschliche
Geburt genannt wird.
>
Hier die falsche Sichtweise, dass es tatsächlich ein „Ich“ und „Andere“ gibt.
>
In der Meditation gibt es die Erfahrungen von Glückseligkeit, Klarheit und
Nichtdenken. An diesen sollte man jedoch nicht hängen oder sie mit dem
letztendlichen Ziel, der Buddhaschaft verwechseln.
–
Reinigung aller Trübungen im Geist, aller vorgefassten Konzepte und Emotionen,
die auf einer Ich-Anhaftung basieren und die Verwirklichung aller Qualitäten.
> 1.
Verblendung oder Unwissenheit 2. Anhaftung oder Begierde 3. Hass,
http://www.buddha-vs.homepage.t-online.de/42602.html | ||||||||||||||||||||||||||||
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